Zwänge, Tics und Stereotypien

Eine Einführung

Seminarnummer
S-202-0323-1936

Termin/e
23.03.2012
9:30-17:00 Uhr

Gebühr
158 Euro
128 Euro (Mitglieder)

Veranstaltungsort

die reha e.v. Soziale Dienste mit Kontur
Weydemeyerstraße 2/2a

10178 Berlin

 

Zwänge, Tics und Stereotypien treten bei Menschen mit geistiger Behinderung ziemlich häufig auf. Allerdings kreist eine verwirrende Vielzahl von Begriffen um diese Phänomene.
Oft werden die Bezeichnungen nicht richtig verwendet. Sachgerechte Bezeichnung und sachgerechte Ordnung der Phänomene sind jedoch unumgänglich. Zwängen, Tics und Stereotypien liegen verschiedene Ursachen und Bedingungsgefüge zugrunde. Manchmal gehören sie zur Symptomatik neurologischer oder psychiatrischer Krankheitsbilder. Oft sind sie als Problemverhaltensweisen zu sehen, die sich aus der Wechselwirkung der individuellen Bedingungen und der konkreten Umwelt erklären lassen. Dieser Vielfalt zufolge sind in jedem Einzelfall recht unterschiedliche Interventionen erforderlich.

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Dozent/-in

Prof. Dr. Michael Seidel
Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie/Neurologie und Psychiatrie,  Vorsitzender der dgsgb, leitender Arzt und Geschäftsführer Behindertenhilfe, v. Bodelschwinghsche Anstalten Bethel

 
Methoden
Vortrag, Diskussion


Unterlagen
Handout