Psychopharmaka

in der Behindertenhilfe

Seminarnummer
S-202-1121-1944

Termin/e
21.11.2012
9:30-17:00 Uhr


Gebühr
158 Euro
128 Euro (Mitglieder)

Veranstaltungsort

die reha e.v. Soziale Dienste mit Kontur
Weydemeyerstraße 2/2a

10178 Berlin

 

 

Psychopharmaka sind ein offenbar unverzichtbarer und gewichtiger Teil der Alltagsbetreuung in der Behindertenhilfe geworden. Untersuchungen haben jedoch gezeigt, dass häufig wesentliche Voraussetzungen für einen rationalen Einsatz fehlen. Ziel der Fortbildung ist es, praktisch orientiert zu überlegen, welchen Beitrag die Mitarbeiter/ -innen aus den Wohngruppen leisten können, diese unverzichtbare psychiatrische Therapieform als eine medizinisch und pädagogisch hochwertige sowie ethisch zweifelsfreie therapeutische Maßnahme mitzugestalten.

Themen sind:

• Einführung in die Praxis der Psychopharmakatherapie
• Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten im Prozess der Psychopharmakatherapie
• Kooperation mit dem behandelnden Arzt
• Methodik der Verhaltensbeobachtung und deren Dokumentation
• Gestaltung eines pädagogischen Rahmenkonzepts, in dem Psychopharmakatherapie stattfindet

 

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Dozent/-in

Prof. Dr. Klaus Hennicke
Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Ev. Fachhochschule Westfalen-Lippe Bochum, FB Heilpädagogik, Leiter der Kinder- und Jugendpsychiatrischen Beratungsstelle beim Gesundheitsamt Berlin-Spandau


Methoden
Impulsreferate (Folien werden zur Verfügung gestellt), Diskussion, Arbeitsgruppen, Fallbeispiele


Unterlagen
Handout